Mitten in unserem Wohngebiet, wird die zukünftige Nutzung von uns bestimmt. Die Nutzung umfaßt alle Lebensbereiche, ohne Diskriminierung. Im Vordergrund steht Wohnen, Arbeiten und Freizeit, verbunden mit dem Denkmalschutz, mit dem Aspekt Handwerk+Energie.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Swing zum Brunch und "Mamma Mia" mit etwas Prosecco

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TIPPS FÜR DEN SONNTAG

VON ELA DOBRINKAT

26. Oktober 2008, 02:01 Uhr

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Zum 100-jährigen Bestehen des Märkischen Museums zeigt das Haus am Köllnischen Park die Ausstellung "Berlin im Licht". Historiker sagen, künstliches Licht habe die Stadt maßgeblich beeinflusst und innerhalb weniger Jahrzehnte verändert. Die Ausstellung betrachtet die Stadtgeschichte erstmals aus dem Blickwinkel der technischen Innovation. So präsentiert die Schau beispielsweise das einzige Berlin-Gemälde von Lyonel Feininger (1871-1956), den "Gasometer in Berlin-Schöneberg" in Öl von 1912. Eine Lokomotive vor dem rot illuminierten Gasometer steht im Mittelpunkt des für den Maler seltenen Motivs. (10-18 Uhr, Märkisches Museum)








Freitag, 17. Oktober 2008

Digitale Kunstwerke werden auf Mega-Videowänden an Fassaden gezeigt

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Berlin (ddp-bln). Erstmals werden in Berlin in den kommenden zwei Wochen große kommerzielle Videoschirme an Gebäuden mit künstlerischen Inhalten bespielt. Mit dem «Medienfassaden-Festival Berlin 2008» entstehe ein neues kulturelles Ausstellungs- und Kommunikationsformat, sagte Initiatorin Susa Pop von der Berliner Agentur Public Lab Art am Donnerstag. Insgesamt seien 24 Künstler ausgewählt worden, ortsspezifische digitale Kunstprojekte zu entwickeln, die von den Videoschirmen der O2-World in Friedrichshain, dem SAP-Gebäude und Collegium Hungaricum Berlin (CHB) in Mitte sowie dem Gasometer in Schöneberg auf die jeweilige Umgebung strahlen.

Sonntag, 24. August 2008

Sao Paulo hängt Plakate ab

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Sao Paulo hängt Plakate ab Werbepause - KULTUR

14.08.2007 Das brasilianische São Paulo ist die erste Metropole der Welt ohne Werbeplakate. Architekt und Urbanist Jorge Wilheim beschreibt, wie es sich in einer solchen Stadt lebt. sueddeutsche.de


Das brasil-ianische São Paulo ist die erste Metro-p
ole der Welt ohne Werbe-plakate. Architekt und Urbanist Jorge Wilheim beschreibt, wie es sich in einer solchen Stadt lebt.
Zu Beginn des Jahres schockte der Bürgermeister von São Paulo, Gilberto Kassab, die PR-Branche seiner Stadt, indem er jede Werbung im Stadtbild verbieten ließ. Seither ist São Paulo die weltweit erste Metropole ohne Banner, Poster und Plakate. Wie lebt es sich in solch einer Stadt? Fragen an den Architekten und Urbanisten Jorge Wilheim, der bis vor kurzem das Stadtplanungsbüro von São Paulo leitete. weiter,...

Mittwoch, 20. August 2008

Brückenwiderlager

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Hässliche Reklameplakate an einer Hässlichen Wand. Bei genauerem hinsehen, entpuppt sich die Wand als Brückenwiderlager, hier kreuzte einmal die S-Bahn die Naumannstrasse.

Donnerstag, 19. Juni 2008

Leuchtwerbung am Gasometer

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Leuchtwerbung am Gasometer

Beitrag zur „Bürgerinitiative Gasometer“-Veranstaltung am 12. Juni 2008 im Rathaus Schöneberg von Cornelia Köster


Ob das Thema eine Marginalie oder einen Kernpunkt des Bauprojekts darstellt, darüber war sich die Bürgerinitiative nicht einig...


Erstmal ein längeres Zitat:

An den oberen zwei Ringen des Gasometer-Skeletts wird ein Leuchtdiodennetz nachts weit über dem Stadtteil Schöneberg sichtbar sein.

Die Ausrichtung des 33 x 20 m, also 660 Quadratmeter großen LED-Netzes im Querformat orientiert sich zum Fernbahnhof Südkreuz und zur Stadtautobahn im Süden.

Üblich wird das Abspielen von DVDs, deren Inhalt über ein Webinterface von der Firmenzentrale in Neuss eingepflegt wird.

Inhalte sollen möglichst zeitgleich und ortsbezogen sein.

Geplant ist die Bespielung von 10-Sekunden-Werbespots mit Wiederholung alle 2

Minuten.

Insgesamt werden maximal 10 Spots gesendet.

Auflage der Bezirksverwaltung ist, daß 20% davon kultureller Inhalt sein soll.

Für die Sanierung des Gasometer-Stahlskeletts werden 3 Mio. Euro benötigt.

Die Sanierung soll durch die Webeeinahmen finanziert werden.

Tagsüber wird das Industriedenkmal visuell nicht beeinträchtigt,

nur nachts „nach der Dämmerung“ soll Europas größter ‚Night Screen’ zum Einsatz kommen, der sog. ‚Werbestar am Himmel’.


Zu verdanken haben wir diese projektierte Belästigung dem „Projekt Zukunft“ –

einer „landesweiten Initiative“ von Harald Wolf (dem Berliner Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie Mitglied der Partei „Die Linke“), die den „Strukturwandel Berlins zur Informations- und Wissensgesellschaft“ vorantreiben möchte. Dafür wurden Subventionen des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)“ locker gemacht.


[Die deutsche Hauptstadt ist also ein „regionaler Entwicklungsstandort“ und muß „zu einem international anerkannten, wettbewerbsfähigen und attraktiven Standort“ fortentwickelt werden.]

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Samstag, 2. Februar 2008

Sao Paulo ohne Werbung

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Das ist eigentlich unvorstellbar, 
eine Millionenstadt ohne Werbetafeln und Leuchtreklame. São Paulo macht es vor.